Die Neuerungen der m.objects-Version 8.1

Dynamikprozessor




Der Dynamikprozessor ermöglicht es, Abweichungen in der Lautheit (also der empfundenen Lautstärke) auszugleichen. Das Problem kennen viele Produzenten von Multivisionen, dass nämlich Musikstücke, gesprochene Texte und O-Töne als sehr unterschiedlich laut wahrgenommen werden. Aufwändige und zeitintensive Korrekturarbeiten sind somit üblicherweise die Folge. Der neue Dynamikprozessor schafft hier sehr wirkungsvoll Abhilfe, indem er deutliche Abweichungen zwischen leisen und lauten Passagen verringert, ohne aber kurzfristige Entwicklungen der Dynamik einzuebnen. Die spezifische Charakteristik gerade von besonders anspruchsvoller Musik bleibt also erhalten, jedoch werden unterschiedlich laut eingesprochene Texte oder in der Dynamik stark differierende Musikstücke aus unterschiedlichen Quellen wirkungsvoll aufeinander abgestimmt.

Der neue Dynamikprozessor steht als globales Werkzeug, das also auf alle Tonsamples einer Produktion Einfluss nimmt, in allen Ausbaustufen zur Verfügung. Ab m.objects live gibt darüber hinaus in den Toneffekte (s.u.) auch die Option, den Dynamikprozessor individuell auf einzelne Samples anzuwenden.

Neue Toneffekte

ab m.objects live

Mit neuen Toneffekten erweitert m.objects v8.1 die kreativen Anwendungen der zuletzt neu aufgestellten Audio-Engine. Die Toneffekte lassen sich dabei für jedes Tonsample individuell konfigurieren.



Stereo-Mix ändern
Mit dieser Option lässt sich der linke und rechte Tonausgang tauschen (L/R tauschen) oder beide Kanäle gemeinsam als Mono-Sound ausgeben (L+R nach Mono). Darüber hinaus ist es auch möglich, das Tonsignal aus dem linken oder dem rechten Kanal auf beiden Ausgängen auszugeben (L nach Mono bzw. R nach Mono). Diese Option kommt zum Beispiel dann zum Einsatz, wenn eine Aufnahme durch ein technisches Problem nur in einem Kanal aufgezeichnet wurde oder einer der beiden Kanäle Störungen enthält.

Equalizer
Mit dem sehr flexibel einstellbaren Equalizer lassen sich Höhen, Mitten und Bässe der Tonsamples differenziert anpassen. Dumpf klingende Aufnahmen erhalten so mehr Brillanz, während an anderer Stelle dröhnende Bässe oder störend dominierende Mitten in der Musik zurückgenommen werden. Die Anpassungen erfolgen in einem Diagramm mithilfe von Anfassern. Bei Bedarf können den bestehenden Anfassern auch beliebig viele weitere Anfasser hinzugefügt werden, um somit differenzierte Veränderungen vorzunehmen.

Halleffekt
Mit dem Halleffekt erhalten Tonsamples nachträglich eine akustische Umgebung. Das bietet sich zum Beispiel bei eingesprochenen Kommentaren oder Mono-Aufnahmen an, die mit dem Halleffekt einen räumlichen Charakter erhalten.

Dynamik-Prozessor
Als individueller Toneffekt lässt sich der neue Dynamikprozessor auch auf einzelne Tonsamples anwenden. Dadurch können die Einstellungen des globalen Dynamikprozessors an den entsprechenden Stellen gezielt durch individuelle Werte überschrieben oder ganz deaktiviert werden.

Animation von Reiserouten und freigestellten Formen




Eine animierte Reiseroute vermittelt dem Publikum einen wirkungsvollen Eindruck vom Verlauf einer Reise. Daher wird dieses Stilmittel in Multivisionen gerne eingesetzt. Waren für die Erstellung einer animierten Reiseroute früher aufwändige Konstruktionen mit Masken notwendig, so bietet m.objects mit den neuen QuickBlending-Effekten Füllung und Flutwelle Werkzeuge für eine ebenso einfache wir effektvolle Umsetzung an. Die beiden neuen Effekte zeichnen freigestellte Linien exakt nach. Mit einem einzigen Mausklick legt der Anwender den Startpunkt der Animation fest, für den Rest sorgt das Programm. Dabei ist es völlig unerheblich, wie differenziert der Verlauf der Reiseroute ist. Die entscheidenden Parameter lassen sich natürlich auch hier individuell einstellen, und die Geschwindigkeit der Animation wird einfach über die Länge der Auf- oder Abblendung des Bildes mit dem Routenverlauf geregelt. Die Option Füllung sorgt dafür, dass die Linie vom Startpunkt bis zum Ende vollständig nachgezeichnet wird, während die Option Flutwelle einen Teilabschnitt der Linie dargestellt, der vom Startpunkt zum Endpunkt durchläuft.

Mit den beiden neuen QuickBlending-Werkzeugen lassen sich nicht nur Reiserouten, sondern auch andere freigestellte Formen nachzeichnen, sodass sich eine Fülle von kreativen Gestaltungsmöglichkeiten ergibt.

Ducking-Indikator für Live-Vorträge

ab m.objects live

Für spontane Kommentare während einer laufenden Präsentation bietet das manuelle Ducking die Möglichkeit, die Lautstärke per Tastendruck auf einer Fernbedienung oder der Tastatur abzusenken und danach wieder auf gleichem Weg auf den normalen Level zu erhöhen. Damit der Referent den aktuellen Zustand des Ducking im Blick hat, bietet m.objects einen neuen Indikator, der sich in den Leinwand-Einstellungen aktivieren lässt. In einer frei wählbaren Ecke des Screens wird dann mit ebenfalls wählbarer Intensität ein unauffälliges Pfeil-Symbol sichtbar, während die Ducking-Funktion aktiviert ist.

Optimiertes Video-Handling auf der Timeline


Um speziell in der Lichtkurve eines Videos das genaue Ende des Inhalts anzuzeigen, fügt m.objects bei Bedarf an der betreffenden Stelle eine senkrechte rote Linie ein. Diese neue Funktion kommt zum Beispiel dann zum Einsatz, wenn durch die Arbeit mit dynamischen Zeitlupen- oder Zeitraffereffekten das Timing des Videos verändert wird. Um danach ein ungewolltes Stehenbleiben des letzten Videoframes zu vermeiden, muss die Lichtkurve in ihrer Länge ggf. angepasst werden, was mit der neuen Markierung einfach umzusetzen ist.

Spuren individuell benennen


Einzelne Spuren auf der m.objects-Timeline lassen sich jetzt mit einem frei wählbaren Namen versehen. Das sorgt für eine bessere Übersicht, wenn zum Beispiel eine Spur speziell für Masken, Hintergründe, Texte oder O-Töne verwendet wird eine entsprechende Bezeichnung erhält. Auch Spuren für die Lichtsteuerung (DMX) profitieren davon. Wenn der Mauszeiger mit gedrückter Shift-Taste über die Spuren bewegt wird, erscheint neben dem Mauszeiger der gewählte Name.

Schnelle Übersicht über Objekteigenschaften




Die wichtigsten Parameter einzelner Objekte auf der Timeline lassen sich nun direkt anzeigen, ohne dass dabei das jeweilige Eigenschaftenfenster geöffnet werden muss. Dafür bewegt wird einfach der Mauszeiger bei gedrückter Shift-Taste über das entsprechende Objekt bewegt, worauf neben dem Zeiger die entscheidenden Werte eingeblendet werden. Für ein Zoomobjekt sind das zum Beispiel der Zoomfaktor und die Lage des Zoomzentrums.

Die Neuerungen der m.objects-Version 8.0

Dynamische Zeitlupe/Zeitraffer

ab m.objects live

Mit dem neuen Dynamikobjekt Geschwindigkeit können Sie die Wiedergabegeschwindigkeit von Videos definieren. So kann zum Beispiel ein Video zunächst in Nominalgeschwindigkeit starten, um dann an einer besonders interessanten Szene abzubremsen, um also beispielsweise den Beutezug eines Raubtieres besonders eindrucksvoll darzustellen. Ebenso ist es möglich, aus einem Videostandbild weich in die Bewegung des Videos überzugehen oder dieses an einer bestimmten Stellen zu stoppen und damit die Szene praktisch einzufrieren. Auch der Assistent für die Nachvertonung von Videoclips wurde entsprechend überarbeitet, so dass auch der extrahierte Ton dieses Geschwindigkeitsprofil übernimmt. Außerdem gruppiert dieser Assistent nun per Default alle Anfasser von Bild und Ton, um die Synchronität zu gewährleisten. Diese Gruppierung lässt sich natürlich auch aufheben.

Geschnittene Videoclips auf dem Leuchtpult

Videoclips, die Sie auf der Timeline zerlegt haben, landen durch Löschen wie bisher auf dem Leuchtpult. Dort behalten sie aber nun die In/Out Zeiten bei. So können Sie in einer frühen Phase der Produktion längere Videoclips passend zerlegen und diese dann übersichtlich im Storyboard zu verwalten. An der gewünschten Stelle der Präsentation fügen Sie die fertig geschnittenen Videosequenzen einfach in die Timeline ein.

Timecode-Angaben (SMPTE) für Videoschnitt

Die Zeiten für in und In/Out stellt m.objects normalerweise im Format h:m:s:ms (Stunden, Minuten, Sekunden und Millisekunden) dar, da das Programm ja im Bezug auf die verwendeten Frameraten universell arbeitet. Diese Angabe ist relativ zum Beginn des Videostreams innerhalb der verwendeten Datei. Wenn ein Video zusätzlich über einen SMPTE-Timecode (im Format h:m:s:f, also die Framenummer statt Millisekunden), so verwendet m.objects automatisch diese Angabe. Sie enthält dann in der Regel eine Angabe der Echtzeit der Aufzeichnung, was dazu dienen kann, zeitlich überlappend aus verschiedenen Kameraperspektiven aufgezeichnete Takes miteinander zu synchronisieren.

In/Out für Videos manuell eingeben

Im Eigenschaftenformular eines Videoclips können Sie nun manuell neben dem Einstiegspunkt (In) auch den Ausstiegspunkt (Out) eingeben. Wenn Sie diesen Wert verändern, passt m.objects die Spieldauer des Clips auf der Timeline automatisch an.
Stichwortverwaltung

Stichwortverwaltung

Bildern, Texten und Videos sowie Auswahlen mehrerer Elemente lassen sich nun benutzerdefinierbare Stichwörter zuordnen. Dabei ist auch eine Mehrfachauswahl möglich. Ein Element kann also beispielsweise zugleich die Stichwörter Unterwasser, 4 zu 3 und 2017 beinhalten. Entsprechend können Sie die Elemente im Leuchtpult nach Stichwörtern filtern. Auch hier ist ein Mehrfachauswahl möglich, so dass gleichzeitig alle Elemente beispielsweise der Stichwörter Wüste und Savanne angezeigt werden. Dabei ist einstellbar, ab alle gewählten Stichwörter oder nur eines davon enthalten sein müssen. Die Stichwörter lassen sich darüber hinaus auch hierarchisch strukturieren. Durch diese neue Stichwortverwaltung wird das Leuchtpult zum Storybord für die Entwicklung Ihrer Geschichte.

Datenübernahme aus Lightroom

Wenn Sie für die Bearbeitung und Verwaltung Ihrer Bilder Adobe Lightroom einsetzen, können Sie auch dort Stichwörter vergeben. Beim Import der Bilder in m.objects bietet Ihnen das Programm an, diese Stichwörter ganz oder teilweise zu übernehmen. Auch eine vorhandene hierarchische Struktur wird in m.objects weiter verwendet.

Auswahl und Anordnung im Leuchtpult

Auch in puncto Handhabung und Darstellung von Bildern im Leuchtpult hat sich in m.objects einiges getan. So werden nun bei Auswahl eines Objektes und nachfolgender Auswahl eines zweiten mit gedrückter Shift-Taste alle zeilenweise dazwischen liegenden Bilder mit selektiert (statt wie zuvor blockweise). Außerdem wird die Funktion automatisch Anordnen im Kontextmenü des Leuchtpultes nun konsequent bei allen Operationen berücksichtigt, also auch nach dem Drag&Drop von Bildern aus dem Leuchtpult auf die Timeline. Von der Timeline gelöschte Objekte werden nun unten angefügt und gleichzeitig dem Stichwort von der Timeline gelöscht zugeordnet, das sich wahlweise auch ausblenden lässt. Sie behalten außerdem die die chronologische Reihenfolge bei, die sie zuvor auf der Timeline hatten.

Sortierung im Leuchtpult

Das Leuchtpult bietet jetzt eine Sortierung der Bilder nach Aufnahmedatum, Größe, Seitenverhältnis und weiteren Metadaten wie Kamera, Objektiv, Belichtungszeit, Brennweite, Dateigröße, Copyright und vielen anderen an.
Stichwortverwaltung

Fixierung des Zeitlineals

Das Zeitlineal bleibt nun auch beim vertikalen Scrollen immer am oberen Rand des Show-Editors stehen, vorausgesetzt natürlich, dass es die oberste Komponente ist. Nach wie vor können Sie das Zeitlineal wahlweise auch unterhalb anderer Komponenten andocken. Es scrollt dann wie bisher gemeinsam mit diesen.

Stummschaltung von Spuren

Die Stummschaltung von Spuren wirkte sich bisher nur auf Objekte aus, die neu in die Spuren hineingezogen wurden. Mit Version 8.0 wirkt sie sich in gleicher Weise auf Objekte aus, die bereits auf den Spuren liegen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie beispielsweise eine Lücke in Ihrer Präsentation schließen oder ein neues Bild einfügen möchten, die obere Bildspur aber stummgeschaltet haben, um hier später Texte zu platzieren. Durch die Stummschaltung bleibt die obere Bildspur frei, egal wie Bilder auf den anderen Spuren verschoben oder zwischen den Spuren rotiert werden.

Spurwechsel bei Gruppierungen

Bei Selektionen oder gruppierten Objekten, die sich über mehrere Komponenten erstrecken (wie beispielsweise nachvertonte Videos), lassen sich innerhalb der Komponenten die Spuren wechseln. So ist beispielsweise die Gruppierung von Wartemarken und/oder Prompter-Texten mit Bildern sinnvoller einsetzbar, da die Gruppierung nicht mehr das Umsetzen des Bildes auf eine andere Bildspur verhindert. Aus diesem Grund gruppieren die Assistenten Videoton separieren und Wartemarken einfügen die zusammengehörigen Objekte nun per Default. Bei Bedarf lassen sich diese Gruppierunegn natürlich wieder aufheben.

Schnellvorschau-Fenster

Die Lage des Schnellvorschau-Fensters (bei gedrückter Shift-Taste über einem Bild- oder Video) ist nun nicht mehr auf die Abmessungen den Showeditors beschränkt. Außerdem werden jetzt ausgewählte Exif-Daten bzw. Videoparameter zusätzlich unter der Bildvorschau eingeblendet.

Erweiterte Magnet-Funktion

Audiohüllkurven-Anfasser rasten nun bei aktivierter Magnetfunktion auch an Lichtkurven-Anfassern ein (und andersherum). Diese Funktion lässt sich durch Festhalten der [Alt]-Taste temporär deaktivieren.

Völlig neu überarbeitete Audio-Engine

Die Audio-Engine leistet die Arbeit hinter den m.objects Tonspuren. Sie wurde für Version 8.0 völlig neu programmiert, um die Verarbeitung flexibler und unabhängig von Betriebssystem-/Treiberupdates zu machen. Außerdem ist m.objects mit der neuen Audio-Engine in der Lage, die modernen Audio-Dateiformate direkt zu verarbeiten.

Tondateiformate

Die neue Audio-Engine ist im Bezug auf Dateiformate und Codierungsverfahren weitaus flexibler als die bislang verwendete Technik. m.objects verarbeitet somit praktisch alle gängigen Dateitypen ohne vorherige Konvertierung. Dazu gehören zum Beispiel Ogg Vorbis, FLAC, DSD (dsf) und viele weitere. Dabei spielt es keine Rolle mehr, mit welcher Samplefrequenz (z.B. 44.1, 48 oder 96kHz), Quantisierung (z.B. 16 oder 24 Bit) bzw. Kanalcodierung die Audiodateien vorliegen. Die Umsetzung bei der Verwendung von Material verschiedener Sampleraten innerhalb eines Projekts erfolgt in überlegener Qualität. Wartezeiten beim Start der Wiedergabe sind mit der neuen Audio-Engine drastisch reduziert.

Sound in variabler Bitrate oder mit Meta-Informationen

Sounddateien, die mit variabler Bitrate aufgenommen wurden oder Metainformationen wie z.B. Coverbilder enthalten, konnten bislang Probleme bei der Wiedergabe oder dem Timing verursachen. Diese Probleme kennt die neue Audio-Engine nicht mehr, und die von m.objects bei Bedarf automatisch angebotene Umwandlung kann entfallen, was auch einen qualitativen Gewinn bedeutet. Vor allem aber muss eine solche Umwandlung nun nicht mehr manuell erfolgen, wenn m.objects das potentielle Problem unter bestimmten Umständen selbst nicht erkennen konnte.

Toneffekte und Kompatibilität

Die neue Audio-Engine arbeitet mit einer vollkommen anderen Technologie als die Bisherige. Dadurch hat dieses Modul jedoch keinen Zugriff mehr auf die in manchen Produktionen verwendeten DirectX-basierten Toneffekte. Um die Kompatibilität zu alten Produktionen zu gewährleisten, wählt m.objects beim Laden einer Show automatisch die geeignete Audio Engine. Produktionen, die DirectX-PlugIns verwenden, werden daher automatisch mit der herkömmlichen, DirectX-kompatiblen Audio Engine wiedergegeben. Über das Formular Einstellungen -> Programmeinstellungen lässt sich auch manuell zwischen den beiden Technologien umschalten.

Visuelles Feedback interaktiver Bildfelder

ab m.objects live

Interaktive Bildfelder können nun ein visuelles Feedback liefern, vergleichbar mit Hyperlinks auf Internetseiten, wenn der Mauszeiger darüber positioniert ist, wenn sie angeklickt oder auf einem Touch Panel berührt werden. Hierfür lassen sich wahlweise die Effekte Schatten/Schein, Passepartout und Bild-/Videoverarbeitung verwenden. Der jeweils gewählte Effekt wird dabei deutlich verstärkt.

Neue Steuerfunktionen interaktiver Bildfelder

ab m.objects live

Auch die Steuerungsmöglichkeiten mithilfe interaktiver Bildfelder wurden in m.objects v8.0 deutlich erweitert. So lassen sich noch wirkungsvollere Menüs erstellen, mit denen Sie den Ablauf einer Präsentation umfassend steuern können. Die neuen Funktionen arbeiten sowohl bei der Wiedergabe aus der Timeline als auch bei der Wiedergabe mittels EXE-Dateien:
  • Bild vor/zurück
  • 10s vor/zurück
  • Index vor/zurück
  • Playlist vor/zurück
  • Wartemarke vor / zurück
  • Pause/Play
  • Fortsetzen
  • Beenden
Mit diesen Funktionen können Sie auch eine individuelle Steuerleiste erstellen und fest in die Präsentation zu integrieren, so dass der Betrachter später die Wiedergabe unterbrechen/fortsetzen und Teile der Präsentation wiederholen oder überspringen kann.

Interaktiver Zoom

ab m.objects live

Interaktive Bildfelder lassen sich jetzt mit einem Live-Zoom hinterlegen. Der Betrachter kann dadurch per Mausklick bzw. durch Berührung des Bildschirms das jeweilige Bild weich animiert um einen frei wählbaren Faktor vergrößern. Diese Vergrößerung erfolgt zentriert zur Position des Mauszeigers, der Bildausschnitt lässt sich anschließend frei verschieben. Ein erneuter Mausklick bzw. eine erneute Berührung verkleinert das Bild wieder und bringen es auf die ursprüngliche Position. Für die Funktion ist es unerheblich, ob sich m.objects bzw. die EXE-Datei im Pause- oder Wiedergabemodus befindet oder gerade auf einer Wartemarke verweilt.

Bildbewertungs-Modus

ab m.objects creative

Mit dem neuen Bildbewertungs-Modus können Anwender und sogar Gruppen von bis zu 10 Juroren gemeinsam eine große Anzahl von Bildern betrachten und nach verschiedenen Verfahren bewerten. Die wesentlichen Vorteile gegenüber herkömmlichen Lösungen sind:
  • keine Programminteraktionen (z.B. Mausklicks) während eines Bewertungslaufes erforderlich
  • Verwaltung separater Eingabegeräte für jeden Juror (Tastaturen/Fernbedienung)
  • Selektionsdurchlauf (+/-), differenzierte Bewertung (0..9) und Diskussionsmodus wahlweise einzeln oder hintereinander durchführbar
  • hohe Darstellungsqualität, bei Bedarf auch oberhalb von UHD / 4K
  • Vollbildausgabe auf beliebigen angeschlossenen Ausgabegeräten
  • verzögerungsfreier Durchlauf auch bei einer sehr großen Zahl von Bildern (z.B. Wettbewerb)
  • äußerst stabile Softwareumgebung mit automatischer Datensicherung
  • Bewertungsläufe sind vollständig dokumentierbar
  • automatische Auswertung und Statistik
Bildbewertungsmodus