m.objects v9.5 (Build 2481)

Hinweis

Für den Einsatz von m.objects v9.5 ist es nicht unbedingt notwendig, die folgenden Erläuterungen zu den Änderungen zu lesen. Es ist jedoch für Anwender vorhergehender Versionen sicherlich nützlich, denn obwohl alle gewohnten Funktionen nach wie vor verfügbar sind, bietet m.objects v9.5 interessante Neuerungen, die Ihnen nicht nur neue Gestaltungsmöglichkeiten bieten, sondern auch viele vormals aufwändigere Arbeitsschritte deutlich erleichtern können.

Neuerungen in v9.5 (gegenüber v9.0)

Arbeitsoberfläche: Titeleditor

Der Titeleditor von m.objects wurde in drei wesentlichen Punkten verbessert:

Die Vorgabe einer definierten Schriftgröße, die ja in der Timeline stets über das Bildfeld gesteuert wird, ist nun direkt im Titeleditor möglich. Die Vorgabe erfolgt in Prozent bezogen auf die Gesamthöhe der Präsentation. Dadurch ist auch die Einhaltung einer einheitlichen Größe für ein- oder mehrzeilige Textelemente gegeben, wobei m.objects sich um das Anlegen bzw. die Einstellung des Bildfeldes kümmert. Per MultiEdit (Auswahl mehrerer Textelemente zugleich) lassen sich Veränderungen auf zahlreiche Titel zugleich anwenden.

Neben den schon zuvor verfügbaren Ausrichtungsoptionen linksbündig, zentriert und rechtsbündig gibt es nun die neue Option Blocksatz. Diese Modi beziehen sich nur auf die Ausrichtung der Zeilen mehrzeiliger Textelemente zueinander. Um zudem auch einfacher als bisher über mehrere unterschiedlich lange Texte absolut links- oder rechtsbündig auf der Leinwand positionieren zu können, wurden diese Modi ergänzt durch linksbündig (im Bildfeld) und rechtsbündig (im Bildfeld). In diesen Modi übernimmt m.objects automatisch bei Bedarf das Anlegen entsprechender Zoom-Objekte auf der Timeline.

Es ist nun möglich, die Formatierung innerhalb eines einzelnen Textelements zu variieren. Das betrifft den Schriftschnitt (fett, kursiv) ebenso wie die Farbe und sogar die verwendete Schriftart. Ein wie bisher einfach eingetragener Text erhält die im Formular vorgewählte Standardformatierung. Für einen Formatwechsel wählen Sie einen beliebigen Teil des geschriebenen Textes aus und verändern Sie Schriftart, Schriftschnitt oder Farbe. Diese Änderung wird nun lediglich auf den ausgewählten Teil angewendet. Eine erneute Änderung eines diese Parameter ohne ausgewählten Text verändert danach nur die Zeichen, die zuvor keine gesonderte Formatierung erhalten haben. Wird der komplette Text ausgewählt und eine Änderung durchgeführt, so werden alle zuvor geänderten Einstellungen dieser Art (z.B. Farbe) wieder zurückgesetzt.

Arbeitsoberfläche: Werkzeugfenster

Das Werkzeugfenster als eines der zentralen Elemente während der Bearbeitung ist in der Darstellung flexibler und in der Anwendung erneut leistungsfähiger geworden. Es kann nun über sein Kontextmenü zwischen der mit m.objects v9.0 eingeführten vertikalen Baumstruktur und einer klassischen Listendarstellung umgeschaltet werden, wobei die Listendarstellung mehrspaltig mit variabler Spaltenbreite ausgelegt werden kann. So ist auch wahlweise ein horizontales Layout des Fensters sinnvoll nutzbar.

Durch die Definition von Favoriten können nun die am häufigsten benötigten Werkzeuge allen anderen vorangestellt werden. Wenn allgemein verfügbare Werkzeuge wie z.B. Zoom oder Wartemarke als Favorit definiert werden, gilt das automatisch für alle Shows, während der Favoritenstatus individueller Werkzeuge wie Makros oder Audiomedien auf die aktuelle Show bezogen gespeichert wird.

Für die Bearbeitung von Bildspuren steht nun neben dem Makro *Standard immer auch ein weiteres namens *Textelement zur Verfügung. Dieses kann alternativ zum Kommando Textelement einfügen aus dem Kontextmenü der Bildspuren zum Einfügen von Titeln verwendet werden.

Arbeitsoberfläche: Sichtbarkeit von Bedienelementen

Für alle in die Oberfläche eindockbaren Fensterelemente (Leuchtpult, Zeitfenster, Referentenvorschau, Audio-Summenpegel und weitere) ist nun über das jeweilige Kontextmenü einstellbar, ob diese nur während der Bearbeitung, während der Wiedergabe oder immer sichtbar sein sollen. Das ermöglicht eine automatische Umschaltung der Arbeitsoberfläche. So können zum Beispiel Leuchtpult und Werkzeugfenster, die während der laufenden Wiedergabe im Regelfall nicht benötigt werden, automatisch beim Start der Wiedergabe Platz für die Referentenvorschau machen. Die Leinwand und das Kommentarfenster sind davon nicht betroffen, da die Sichtbarkeit und ggf. Position hier ja über andere, bewährte Mechanismen gesteuert wird. Sehen Sie dazu auch unter den Neuerungen bezüglich „Live-Vortrag“ weiter unten.

Arbeitsoberfläche: Fensterlayout laden/speichern

Alle Einstellungen bezüglich der Sichtbarkeit, Anordnung und Konfiguration von Elementen der m.objects Arbeitsoberfläche können nun über entsprechende Befehle des Menüs Datei gespeichert und bei Bedarf geladen werden. Dadurch ist ein einfacher Wechsel aller Fenster-Einstellungen zwischen Produktions- und Vortragsbetrieb oder für die Arbeit am großen Multimonitorsystem bzw. am Notebook sekundenschnell möglich. Auch kann mit dieser Funktion eine exakt für die eigenen Erfordernisse angepasste Arbeitsumgebung ganz einfach auf andere Produktionen übertragen werden.

Arbeitsoberfläche: Video-Vorschaudaten

Die Erstellung von Vorschaudaten für Videodateien ist für den komfortablen und frame-genauen Videoschnitt in m.objects von Bedeutung. Da diese jedoch je nach Codierung, Auflösung und Spieldauer des Clips mitunter einige Zeit in Anspruch nimmt, erfolgt die Generierung nun automatisch im Hintergrund, während Sie bereits weiter an der Produktion arbeiten können. Zunächst wird für neu integrierte Videoclips als Vorschaubild nur der erste Frame angezeigt. Ist die Erzeugung der Vorschaudaten abgeschlossen, so erfolgt die Aktualisierung der Darstellung automatisch.

Zudem ist der Prozess der Erstellung selbst deutlich beschleunigt worden. Insbesondere profitiert nun auch er – wie die Wiedergabe auch – von einer etwaigen Hardwareunterstützung der Videoverarbeitung durch die Grafikkarte, so dass es auf geeigneter Hardware währenddessen nicht mehr zu einer hohen CPU-Last und den damit verbundenen Lüftergeräuschen kommt.

Arbeitsoberfläche: Assistenten

Alle wichtigen Assistenten aus dem entsprechenden Untermenü unter Bearbeiten bzw. des Kontextmenüs sind nun alternativ auch über Tastendruck (Strg F1 und weitere) erreichbar. Die gültigen Tastatur-Shortcuts erkennen Sie wie alle fest zugeordneten Tastenkürzel direkt am rechten Rand des entsprechenden Menüs.

Insbesondere der Assistent Timing stauchen/dehnen oder vereinheitlichen wurde im Hinblick auf eine möglichst einfache Eingabe und Bestätigung überarbeitet. Dabei merkt er sich auch den zuletzt verwendeten Modus und die dazugehörigen Werte, soweit es sinnvoll ist.

Live-Vortrag: Referentenvorschau (ab m.objects live)

In der Referentenvorschau kann nun wahlweise statt der Anzeige des Vorschaubildes-Bildes (Proxy) an der aktuellen Locatorposition auch das komplette aktuelle Live-Bild des Screen wiedergegeben werden. Dadurch ist eine dem Publikum zugewandte Vortragsweise komfortabler durchführbar. Da diese Funktion zusätzliche Grafikleistung benötigt, sollte vor der öffentlichen Präsentation sichergestellt werden, dass Ihre Hardware auch bei zusätzlicher Anzeige des Live-Bildes im Vollbildmodus (erweiterter Desktop) genügend Leistung für einen flüssigen Ablauf bietet.

Zudem sind nun über das Kontextmenü verschiedene Kombinationen von Live- und/oder Vorschaubildern zur Anzeige wählbar.

Da insbesondere im Bezug auf das folgende Bild nicht die Anzeige jedes auf der Timeline abgelegten Objekts sinnvoll ist,  kann man nun durch Klick in das kleine Quadrat oben links innerhalb der Vorschau auf der Timeline die Anzeige in der Referentenvorschau unterdrücken. Sind dabei zugleich mehrere Lichtkurven vollständig ausgewählt, erfolgt die Umschaltung zugleich für alle enthaltenen Medien. Zudem wurde die durch m.objects getroffene automatische Auswahl des anzuzeigenden Folgebildes verbessert.

Live-Vortrag: Kommentare / Prompter (ab m.objects live)

Das Anlegen von Prompter-Texten (in m.objects Kommentare genannt) ist nun stark vereinfacht. Nach Mausklick in das geöffnete Kommentarfenster kann unmittelbar die Eingabe eines Kommentars erfolgen, denn m.objects legt bei Bedarf automatisch eine Kommentarspur an und legt ein entsprechendes Objekt an der Locatorposition darauf ab.

Eine über das Kontextmenü aktivierbare automatische Skalierung sorgt dafür, dass unabhängig von der Größe des Kommentarfensters stets eine optimale Lesbarkeit des gesamten eingegebenen Textes gewährleistet ist. Wahlweise kann stattdessen auch eine feste Skalierung manuell vorgegeben werden.

Live-Vortrag: Zustandsanzeige (ab m.objects live)

Wenn m.objects während der Wiedergabe auf eine Wartemarke trifft, wird das durch Blinken der Zeitfenster verdeutlich. Dadurch ist dieser Zustand auch mit einem gewissen Abstand zum Display deutlich erkennbar.

Ebenso macht das Summenpegel-Fenster (Statusfenster der Tonkomponente) den aktuellen Status einer live erfolgten Lautstärkeabsenkung, des sogenannten Ducking, durch eine veränderte Farbgebung deutlich.

Im Gegensatz zu älteren Versionen erfasst m.objects v9.5 nun auch das aktuelle Signal von asynchronen Tonpassagen im angezeigten Summenpegel.

Live-Vortrag: Zustand setzen (ab m.objects live)

Sofern es bestimmte Positionen innerhalb des Vortrages gibt, an denen eine ggf. zuvor live erfolgte Lautstärkeabsenkung immer deaktiviert sein sollte, können Sie nun das programmatisch das Ducking per Einzelmarke abschalten.

Ähnliches gilt für die Vortragszeit, die Sie nun an gewünschten Positionen per Einzelmarke gezielt zurücksetzen können. Das kann zwischen einem Trailer zum Einlass und dem Beginn des eigentlichen Vortrags oder aber zwischen einzelnen Teilen eines Vortrages nützlich sein.

Live-Vortrag: EXE-Datei (ab m.objects live)

EXE-Dateien (Export in Verzeichnis) beherrschen nun auch die Wiedergabe von asynchronem Ton wie aus der Timeline gewohnt. Ebenso wird nun die Ducking-Funktion zur live durchgeführten temporären Absenkung der Lautstärke unterstützt. Dadurch sind Präsentationsdateien noch universeller einsetzbar und bieten sich für viele Vortragsszenarien als Alternative zur Verwendung eines eigenen Computers an.

allgemein: Optimierungen

Grundsätzlich gilt für das Update auf v9.5: Durch zahlreiche interne Optimierungen sind die Anforderungen an die Computer-Hardware gegenüber vorhergehenden Versionen teilweise sogar geringer. Das betrifft insbesondere ein effektiveres Speichermanagement beim Einsatz von besonders hoch aufgelösten Bildern und UHD-Videos, die auf zahlreichen Bildspuren arrangiert sind.

allgemein: Dokumentation

Die vollständige Dokumentation liegt nun auch aktualisiert in englischer Sprache vor. Diese ist nach Umschaltung der Oberfläche auf englische, französische, italienische oder holländische Sprache auch direkt im Hilfe-Menü aufrufbar.

Kleinere Verbesserungen, Optimierungen und Fehlerbehebungen finden Sie weiter unten im Text.

Neuerungen in v9.0 (gegenüber v8.1)

Arbeitsoberfläche: Timeline

Nicht nur das Design der bewährten m.objects Arbeitsoberfläche wurde leicht verändert, sondern auch dessen Funktionalität. Auffällig ist zunächst, dass die Farbe der sog. Lichtkurven, also der Auf/Abblendkurven der eingesetzten visuellen Medien wie Bilder, Texte und Videos, anders dargestellt werden. Diese erscheinen nun je nach Modus der Bildmischung in einem dunklen gelblichen (additiv), grünlichen (überlappend) oder grauen (Maskierung) Ton, der auf einen Blick erkennen lässt, wie eine Montage oder eine Überblendung aufgebaut ist. Die Farbcodierung ist also angelehnt an die seit vielen vorherigen Versionen bekannte Farbdarstellung des linken Endes des Balkens unterhalb der Lichtkurve.

Die Darstellung von Videoclips auf der Timeline kann nun wahlweise so eingestellt werden, dass nur der erste und der letzte Frame des jeweils sichtbaren Ausschnitts innerhalb der Lichtkurve angezeigt wird. Auch in diesem Modus ist selbstverständlich verzögerungsfreie Anzeige des Frames an der exakten Position des Mauszeigers mittels gedrückter Shift-Taste (Großschreibtaste) verfügbar. Die Umschaltung des Darstellungsmodus erfolgt über das Formular Einstellungen / Programmeinstellungen.

Arbeitsoberfläche: Werkzeugfenster

Das Werkzeugfenster wurde modernisiert und bietet nun eine weitaus übersichtlichere hierarchische Darstellung der verfügbaren Werkzeuge. Makros, Dynamikwerkzeuge und Mediendateien liegen nun in separaten Zweigen innerhalb einer Baumstruktur, die auch einzeln auf- und zugeklappt werden können. Ebenfalls in das Werkzeugfenster aufgenommen wurden nun Blenden sowie Toneffekte, die zuvor nur über Formulare oder Kontextmenüs erreichbar waren. Wie viele andere Werkzeuge können auch diese nun mit gedrückter Maustaste in den Showeditor gezogen werden.

Für alle Werkzeuge, die in die Timeline gezogen werden können, wird nun währenddessen das Werkzeugsymbol am Mauszeiger mitgeführt.

Videoexport: Format H.265 (HEVC)

Der Export in einem MP4-Format (Container MP4, MOV oder MKV) kann nun wahlweise auch nach dem modernen H.265-Standard (auch HEVC genannt) erfolgen. In diesem Zusammenhang wurde das entspr. Formular überarbeitet. Eine erweiterte Liste mit sinnvollen Vereinstellungen (Presets) ist nun zuoberst dargestellt, die Kompressionsparameter werden unterhalb der allgemeinen Einstellungen angeboten.

Die manuelle Auswahl eine Profils sowie der Kompressionseffizienz entfällt zugunsten einer zum jeweiligen Kompressionsstandard konformen automatischen Auswahl durch den Videogenerator.

Videoexport: Hardwarebeschleunigung

Für den Export in einem MP4-Format (Container MP4, MOV oder MKV, Kompression nach H.264 oder H.265/HEVC) kann nun eine ggf. verfügbare Hardwarebeschleunigung aktiviert werden, die den Vorgang je nach Exportparametern um den Faktor 4 bis 10 beschleunigen kann. Je nach verfügbarer Hardware sind dort unterschiedliche Modi für moderne NVidia-, AMD- oder Intel-Grafiksysteme oder aber das klassische, CPU-basierte Verfahren wählbar. Für die Nutzung der Hardwarebeschleunigung eines entsprechenden Grafikchips ist unter Umständen die Installation eines aktuellen Grafiktreibers zu empfehlen.

Wenn der Vorgang des Videoexports trotz aktueller Grafiktreiber nicht korrekt anläuft bzw. frühzeitig abbricht, wurde eine nicht verfügbare Hardwarebeschleunigung gewählt. Probieren Sie es dann erneut mit einer anderen Einstellung. Die Modi mit der Bezeichnung „CPU ...“ funktionieren auf allen PCs.

Videoexport: Auswahl exportieren

Ähnlich wie bei Tonpassagen können nun auch einfach ausgewählte Teile des visuellen Arrangements exportiert werden. Dafür wird eine Selektion von Objekten – z.B. per Maustaste oder mittels der Lasso-Funktion – getroffen und dann über das Kontextmenü eines der selektierten Objekte Video exportieren (nur Auswahl) aufgerufen. Diese Form des Exports erfolgt immer in einem modernen MP4-Format, dessen Einstellungen im folgenden Schritt vorgenommen werden können.

Diese Funktion kann unter anderem sehr gut eingesetzt werden, um aus besonders komplexen und/oder leistungskritischen Teilen einer Produktion (aufwändige Animationen, Zeitraffer, extrem hochaufgelöstes Videomaterial) eine neue und weniger leistungshungrige Videodatei zu erstellen und den entsprechenden Bereich anschließend durch diese zu ersetzen.

m.objects schlägt vor, solche Exporte in einem Unterverzeichnis mit der Bezeichnung exported innerhalb des Videoverzeichnisses des aktuellen Projekts zu speichern. Von dieser Vorgabe können Sie jedoch wahlweise durch Auswahl eines anderen Ziels abweichen.

Screenshot-Funktion

Ein Abbild des aktuellen Leinwandinhaltes kann nun mittels Print-/Druck-Taste auf der Tastatur in wählbarer Auflösung direkt als Bild gespeichert werden. So können reizvolle Montagen auch in Auflösungen bereitgestellt werden, die über die eingestellte Auflösung der Leinwand hinausgehen, sofern die verwendeten Inhalte über eine hinreichende Auflösung verfügen. Abbildungen markanter Inhalte sind hiermit also sehr einfach für Flyer und Plakate, Homepages, Video-Uploads und ähnliche Zwecke zu generieren.

Framegenaues und verlustfreies Video-Trimming

Oftmals werden in Präsentation nur kleine Ausschnitte aus Videoclips gewählt, während deren gesamte Spieldauer weitaus größer ist. Da m.objects stets non-destruktiv arbeitet, behalten die hinterlegten Dateien eine entsprechend großes Dateivolumen bei. Mittels eines neuen Assistenten ist es nun möglich, ausgewählte oder auch alle Videos auf das innerhalb der Produktion tatsächlich verwendete Maß einzukürzen (zu trimmen), wodurch das Datenvolumen des verwendeten Quellmaterials natürlich in vielen Fällen drastisch reduziert werden kann. Da m.objects diese Arbeit ohne Neukompression erledigt, erfolgt der Vorgang sehr schnell und ohne jeden qualitativen Verlust.

Wahlweise werden die bis dato eingesetzten Videoclips dabei automatisch und framegenau durch deren gekürzte Version ersetzt. Innerhalb des Assistenten können Sie außerdem definieren, wie viel Reserve am Anfang und am Ende der jeweiligen Ausschnitte erhalten bleiben soll, so dass spätere kleine Änderungen auf der Timeline problemlos durchgeführt werden können.

m.objects legt die gekürzten Videos in einem Unterverzeichnis mit der Bezeichnung trimmed innerhalb des Videoverzeichnisses des aktuellen Projekts an. Um nach dem Trimmen ein insgesamt verschlanktes Projektverzeichnis zu erhalten, kann anschließend ein Export über die Mediendateiverwaltung durchgeführt werden.

Weißabgleich (ab m.objects live)

Das Angleichen der Farbtemperatur von Bild- und Videomaterial aus unterschiedlich eingestellten Kameras bedarf nun nur noch weniger Mausklicks. Es wird dafür das Werkzeug Bild-/Videoverarbeitung aus dem Werkzeugfenster in das gewünschte Medium gezogen, um danach mittels der Pipette unterhalb von Weißabgleich einen Punkt aus der Leinwand zu wählen, der bei korrekter Farbdarstellung hätte farblich neutral (z.B. grau oder weiß) erscheinen sollen. Unmittelbar nach dem Anklicken wird er das auch, wobei alle anderen Farben entsprechend korrigiert werden. Es empfiehlt sich, hierfür einen nicht zu dunklen Neutralpunkt zu definieren, um eine genauere Korrektur zu ermöglichen.

Statt der Pipette kann selbstverständlich auch der klassische Farbwähler zur Definition des Neutralpunktes verwendet werden. Es liegt in der Natur der Sache, dass stark gesättigte Farbtöne für einen Weißabgleich ungeeignet sind. Für gezielte Effekte können jedoch auch solche sinnvoll eingesetzt werden.

Da diese Funktion auch dynamisch verwendet werden kann, ist sie sogar geeignet, um einen ungewollt während einer laufenden Videoaufnahme durch die Kamera nachgeführten Weißabgleich zu kompensieren.

Color-Grading mit LUTs

Die Idee hinter dem Color-Grading mittels sogenannter Lookup-Tables (LUTs) ist überwiegend aus dem Arbeitumfeld kreativer Filmemacher bekannt. Kurz gesagt, handelt es sich dabei um die Anwendung komplexer Farbgebung und Tonwerte betreffender Operationen, die beispielsweise einen bestimmten Bildlook und damit die gewünschte Atmosphäre erzeugen. Diese komplexen Operatoren werden in Form von LUTs definiert, die als Dateien vorliegen. Neben kostenpflichtig angebotenen LUTs wird im Internet eine Vielzahl kostenloser geeigneter Dateien angeboten, deren Einsatz nun auch direkt innerhalb von m.objects möglich ist. LUTs werden in der m.objects-Timeline dem jeweiligen Medium (oder zahlreichen zugleich ausgewählten) zugewiesen. Das ist sogar innerhalb von m.objects basic möglich. Ab m.objects live kann die Wirkung einer solchen LUT stufenlos und sogar dynamisch über das Werkzeug Bild-/Videoverarbeitung geregelt werden.

Video frameweise vor/zurück

Während der Arbeit mit der Timeline haben die Pfeiltasten (Cursortasten <- und ->) nun folgende geänderte Wirkung: Steht der Locator außerhalb eines Videoclips, so bewegt er sich um 20ms (also 1/50 Sekunde) in die entspr. Richtung. Innerhalb von Videos wird der Locator hingegen jeweils exakt um einen Videoframe vor- oder zurückbewegt, was also je nach Framerate des Videos mehr oder weniger Zeit bedeutet.

Mit gleichzeitig gedrückter Taste Ctrl (bzw. Strg) erfolgt wie bisher eine Bewegung der aktuellen Selektion auf das jeweils folgende oder vorhergehende Objekt der selben Spur.

Nachführung bei Änderungen der Geschwindigkeit

Bei der Arbeit mit statischen oder dynamischen Geschwindigkeitsänderungen (Werkzeug „Geschwindigkeit“ im Bereich einer Ton- oder Videodatei) ändert sich die Spieldauer des jeweiligen Mediums entsprechend, also sowohl beim Ändern von T-Werten als auch beim Verschieben, Duplizieren oder Löschen entsprechender Objekte oder bei der Einfügung mittels Zwischenablage. Insbesondere, wenn bereits parallel oder nachfolgend ablaufende Vorgänge definiert sind, machen solche Operationen daher in der Regel mehr oder minder umfangreiche Anpassungen des Timings per Hand notwendig.

Nach Durchführung solcher Änderung fragt das Programm nun, ob die entsprechende Nachführung des Timings aller betroffenen Objekte automatisch durchgeführt werden soll. Wahlweise kann das gewählte Verhalten für die gesamte Sitzung, d.h. so lange diese Show im Programm geöffnet ist, beibehalten werden.

ASCII-Export von Prompter-Kommentaren

Wenn die Prompter-Funktion genutzt wird, ist es nun möglich, ausgewählte oder alle Kommentare in eine Textdatei zu exportieren. Das kann hilfreich sein, um ein Script zu erstellen und in anderen Programmen zu verarbeiten oder zu drucken.

Die Funktion für den Export von Kommentaren befindet sich im Kontextmenü der Kommentar-Komponente.

Bildbewertung wahlweise verdeckt

Im Formular für den Bildbewertungs-Modus kann nun ausgewählt werden, ob die Wertung der einzelnen Juroren während des Bewertungslaufs wie bisher im Screen offen angezeigt oder verdeckt durchgeführt wird. Bei verdeckter Anzeige verraten die entsprechend pro Juror eingeblendeten Symbole lediglich, ob die Wertung bereits erfolgt ist, indem das zuvor graue Fragezeichen-Symbol grün eingefärbt wird.

Stereoskopie: Exportformate

Stereoskopische Präsentationen (3D-Shows) können nun zusätzlich zu den Formaten WMV und AVI auch in den moderneren MP4-Formaten (H.264 sowie H.265/HEVC) sowie als Einzelbildsequenz (BMP, TIFF, PNG,  JPEG, JPEG2000) exportiert werden.

Neuerungen in v8.1 (gegenüber v8.0)

Dynamik-Prozessor (alle Ausbaustufen)

Eines der häufig auftretenden und bislang oft nur zeitaufwändig zu lösenden Probleme in der Vertonung von AV-Shows liegt in der Bandbreite der Dynamik verschiedener verwendeter Tondateien, also in der unterschiedlichen Wahrnehmung von deren Lautstärke. Während in einem Konzert mit Klassik oder Jazz oftmals eine große Dynamik wünschenswert ist, ist dieses bei der Vorführung von AV-Shows meist nur in deutlich geringerem Maße der Fall. Leise Passagen gehen oft in der gegebenen akustischen Umgebung verloren, während laute als unangenehm empfunden werden. Auch differieren Aufnahmen aus unterschiedlichen Quellen mitunter stark. Das führt dazu, dass mit viel Aufwand im Vorfeld eine Abstimmung der Dynamik erfolgen muss, um nicht die Lautstärke während eines laufenden Vortrages nachregeln zu müssen.
Ein global zuschaltbarer und einstellbarer Dynamik-Prozessor hilft ab m.objects v8.1 dabei, ungewollte Differenzen in der Lautheit (also der empfundenen Lautstärke) innerhalb des Soundtracks auszugleichen. Dabei werden nicht nur die Aussteuerungen von Tondateien untereinander automatisch angepasst, sondern auch starke Abweichungen der Lautheit innerhalb einzelner Tondateien nivelliert.

Wenn der Dynamik-Prozessor zugeschaltet wird, sorgt dieser automatisch für eine Dämpfung der als besonders laut empfundenen Passagen, ohne dabei jedoch einzelne dynamische Akzente, die Musik oftmals ihren Reiz verleihen, zu eliminieren. Zusätzlich kann hier eingestellt werden, wie stark leisere Passagen angehoben werden dürfen, um sich der gewünschten Lautheit zu nähern.
Darüber hinaus ist ein klassischer Kompressor zuschaltbar, der für eine engmaschige Angleichung der Lautheit sorgt und damit auch kleinere Spitzen zurücknimmt. Dieser sollte nur verwendet werden, wenn die Präsentation in einer Umgebung mit hohem Pegel von Umgebungsgeräuschen (wie z.B. einer Messe) erfolgen soll.

Auch bei zugeschaltetem Dynamik-Prozessor bleibt die Möglichkeit, Lautstärken über die Spurmixer, die Sample-Eigenschaften oder die Hüllkurven-Anfasser zu modifizieren, in vollem Umfang erhalten.

Der Dynamik-Prozessor arbeitet in Echtzeit und wie alle anderen Bearbeitungsfunktionen innerhalb von m.objects non-destruktiv. Er kann also jederzeit und ohne qualitative Verluste am Ausgangsmaterial umgeschaltet werden. Das Aktivieren erfolgt über das neue Werkzeug „globale Dynamikeinstellungen“ innerhalb des Werkzeugfensters der Komponente „Digital Audio“. Samples, auf die der Dynamikprozessor wirkt, sind an einer gelblichen Darstellung der Dynamik innerhalb der Lautstärken-Hüllkurve erkennbar.

Individuelle Toneffekte/Klangbearbeitung (ab m.objects live)

Sofern der mit m.objects v8.0 neu eingeführte Audioservice aktiv ist (siehe Einstellungen -> Programmeinstellungen, externen Audioservice benutzen sollte nicht aktiv sein), findet sich in den Eigenschaften der verwendeten Tondateien der Schalter „Toneffekte“. Dieser öffnet ein Formular mit den Einstellungen für weitere Effekte zur Tonbearbeitung. Diese wurden mit dem Ziel entwickelt, durch eine möglichst einfache Handhabung auch Laien in der Audiobearbeitung deren effektive Nutzung zu ermöglichen.
Um bereits während der Einstellungen das Ergebnis zu hören, können Sie dort ganz unten links das Häkchen „Wiedergabe“ setzen. Samples, auf die Toneffekte wirken (außer Dynamik-Prozessor, s.o.), sind an einer violetten Darstellung der Lautstärken-Hüllkurve erkennbar.

-          Stereo-Mix ändern
Diese Option bietet Ihnen die Möglichkeit, die Zuordnung von Kanälen aus der Aufnahme zu Ausgabekanälen zu verändern. Neben dem Vertauschen des linken und rechten Kanals ist es auch möglich, beide Kanäle in ein Mono-Signal abzumischen oder aber nur den linken oder den rechten Kanal in beide Ausgabekanäle auszuspielen. Letzteres ist z.B. sinnvoll, wenn eine Aufnahme durch ein technisches Problem nur in einem Kanal aufgezeichnet wurde oder einer der beiden Kanäle Störungen enthält.

-          Equalizer
Ein sehr flexibler parametrischer Equalizer steht zur Verfügung, um das Frequenzspektrum von Tonsamples zu korrigieren. So kann dumpf klingenden Aufnahmen mehr Brillanz verliehen werden, während an anderer Stelle beispielsweise dröhnende Bässe oder störend dominierende Mitten innerhalb von Musik zurückgenommen werden. Sie können die bestehenden Anfasser beliebig in der Horizontalen (Frequenz) und in der Vertikalen (Dämpfung/Verstärkung) verschieben, mit der linken Maustaste neue Anfasser einfügen und mit der rechten Maustaste bestehende Anfasser löschen. So kann auch leicht eine spezifische Störfrequenz in einem ansonsten unbeeinflussten Signal unterdrückt werden.

-          Halleffekt
Um „trocken“ klingenden Aufnahmen wie z.B. eingesprochenen Kommentaren nachträglich eine akustische Umgebung hinzuzufügen, kann der Halleffekt eingesetzt werden. Auch Mono-Aufnahmen erhalten so einen räumlichen Charakter. Dieser Effekt wirkt in vielen Fällen am besten, wenn er recht subtil eingesetzt, der Regler „Hallmix“ also bei relativ geringen Werten belassen wird.

-          Dynamik-Prozessor
Der oben beschriebene Dynamik-Prozessor kann über dieses Formular individuell pro Tonsample parametriert werden. Per Default wird hier die globale Einrichtung übernommen wie oben beschrieben. Wenn jedoch einzelne Samples eine davon abweichende Einstellung benötigen, können Sie diese hier mittels „individuelle Einstellung“ vorgeben. Sie können die Verwendung des Dynamik-Prozessors aber auch für einzelne Tonsamples gezielt deaktivieren.

Animation von Linienführungen (ab m.objects basic)

Die häufigste Anwendung von animierten Linienführungen in AV-Shows dürfte die Darstellung von Reiserouten sein. Um eine solche auf einer Landkarte langsam entstehen zu lassen, bedurfte es bislang des geschickten Umgangs mit Masken. Je mehr Kurven sie beinhaltete, desto komplexer wurden auch zu animierenden Maskenstapel, und bei wirklich komplexen Routen ist die Aufgabe mittels Masken kaum mehr lösbar.

m.objects v8.1 beinhaltet nun eine neue Technik, die das Problem mit wenigen Mausklicks elegant löst. Nach wie vor wird die zu animierende Linie dabei als freigestelltes Objekt vor transparentem Hintergrund benötigt. Sie darf dabei eine beliebige, auch wechselnde Farbgebung aufweisen. Nach Einbindung auf einer Bildspur wird über dessen Eigenschaften -> „Blende“ aufgerufen und der Modus „Füllen“ gewählt. Durch Klick in die Leinwand kann nun der Startpunkt festgelegt werden. Es ist in vielen Fällen sinnvoll, zudem den Modus „nur Einblendung“ zu wählen, um die Animation bei der Aufblendung des Bildes durchzuführen, die Abblendung jedoch vollflächig erfolgen zu lassen. Nach Verlassen der Formulare bestimmt die Aufblendphase des Bildes die Dauer der Animation.

Anzeige des Endes von Videoinhalten (alle Versionen)

Werden die rechten Anfasser einer Lichtkurve, in der ein Video liegt, über dessen Ende hinaus gezogen, so resultiert dieses in einem in der Regel ungewollten Stehenbleiben des letzten Frames dieses Videoclips. Das tatsächliche Ende des Video-Contents ist insbesondere nach Einsatz dynamischer Zeitraffer und Zeitlupen (ab m.objects live) bislang nur aufwändig möglich gewesen. In m.objects v8.1 signalisiert eine senkrechte rote Linie innerhalb der Lichtkurve nun deutlich das Ende des Inhaltes, so dass eine Anpassung der Lichtkurven einfach möglich ist.

Ducking-Indikator (ab m.objects live)

In einer laufenden Live-Präsentation kann es leicht vorkommen, dass sich der Vortragende über den aktuellen Zustand des Ducking (temporär im Live-Betrieb abgesenkte Lautstärke) nicht sicher ist. Ebenso wie die Indikatoren für den Pause-Modus sowie Wartemarken kann nun auch ein Indikator für die aktivierte Ducking-Funktion im Screen eingeblendet werden. Nach Aktivierung in den Leinwand-Einstellungen wird dann in einer wählbaren Ecke des Screens mit ebenfalls wählbarer Intensität ein unauffälliges Pfeil-Symbol sichtbar, während die Ducking-Funktion aktiviert ist.

Universelles Info-Fenster (alle Versionen)

Schon seit einigen Versionen liefert das Drücken der Shift-Taste (Großschreibungs-Taste) zusätzliche Informationen über die Medieninhalte, über denen sich der Mauszeiger gerade befindet. Diese Funktion wurde nun auf alle Objekte der Timeline erweitert, so dass die wichtigsten Informationen zu Einstellungen von z.B. Dynamikobjekten schnell sichtbar sind, ohne jeweils das Formular mit deren Einstellungen aufzurufen.

Benennung von Spuren im Timeline-Editor (alle Versionen)

Im Kontextmenü der Spuren findet sich nun die neue Funktion „Spur bearbeiten“, mittels derer jeder Spur ein individueller Name gegeben werden kann. Dieser wird sichtbar, wenn die Shift-Taste (Großschreibungs-Taste) gedrückt wird, während sich der Mauszeiger innerhalb der Spur und oberhalb keines anderen Objekts befindet.

Verbesserungen und Fehlerbehebungen:

gegenüber Build 2480:

-          Nach Drücken der Tabulator-Taste im Bearbeitungsmodus wird nun wieder unmittelbar der Stoppuhr-Modus aktiviert.

-          Das Aufrufen des Titeleditors aus einer noch leeren Lichtkurve führte zu einer Schutzverletzung, die Ursache dafür wurde beseitigt.

-          Bei mehreren zugleich ausgewählten Kommentar-Objekten (Prompter-Funktion) kann nun eine etwaige Änderung von Schriftart/-schnitt/-größe oder -farbe wieder wie gewohnt MultEdit zur Übernahme in alle Objekte angewendet werden.

-          Die interne Berechnung der Viewports in Multiscreen-Projekten mit Softedge-Blending wurde korrigiert.

gegenüber Build 2479:

-          Ein Problem wurde behoben, das auf bestimmten Systemen bei der Berechnung der Videovorschau zu einzelnen Schwarz-Frames oder bei aktiviertem Hardware-Decoding zum kompletten Ausbleiben der Darstellung der Proxy-Bilder führen konnte.

-          Die Darstellung der Leinwand wird nun auch nach dem Aus-/Eindocken des Leinwandfensters weiterhin aktualisiert, statt ein Schwarzbild anzuzeigen (betraf nur Build 2478 bis 2479).

gegenüber Build 2478:

-          Die Anwendung des Assistenten für das Video Trimming auf zahlreiche Videodateien zugleich konnte zu einem Fehler in der Hauptanwendung führen, der nun behoben wurde.

-          Stereoskopie: Hardwaregestütztes Video Decoding wird nun in solchen Fällen automatisch unterdrückt, in denen die Kombination von Videotyp und Darstellungsmodus zu technischen Problemen führen kann.

-          Die Verwendung des Assistenten „Timing stauchen / dehnen oder vereinheitlichen“ ignorierte die Abwahl der Vereinheitlichung von Standzeit bzw. Überblendzeit (nur Build 2478), das Problem wurde behoben.

gegenüber Build 2477:

-          Die Erzeugung von Video-Vorschaudaten im Hintergrund wurde überarbeitet, um die reibungslose Bedienung des Programms währenddessen zu verbessern.

-          Ein Fehler wurde behoben, der bei der Erzeugung von Video-Vorschaudaten mit aktivierter Hardwarebeschleunigung durch die Grafikkarte auftreten konnte.

gegenüber Build 2476:

-          Ein Fehler beim Export von Präsentationen mit selektierten Objekten (z.B. isolierter Export einer Auswahl von Objekten) wurde behoben, der zum Auslassen von Bildern bzw. Videos führen konnte.

-          Der Zugriff auf Informationen zu Audio-CDs per Internet (CDDB) wurde modifiziert, so dass dieser trotz der erfolgten Abschaltung von freedb.org durch dessen Betreiber Magix weiterhin funktioniert.

-          Die Installation von Gerätetreibern für ältere SafeNet-Dongles wurde für die jüngsten Updates von Windows 10 angepasst.

gegenüber Build 2475:

-          Bei der Verwendung von mehrzeiligen oder aus mehreren unterschiedlich formatierten Bereichen bestehenden Texten im Modus additiver Bildmischung konnte es zu der Darstellung von Farbflächen kommen, die nun verhindert werden.

-          Wird die Leinwandauflösung fälschlich zu gering für das gewählte Ausgabegerät eingestellt, so wird nun das automatische Upscaling durch m.objects in höherer Qualität durchgeführt.

gegenüber Build 2474:

-          Ein Fehler wurde behoben, durch den der Titeleditor bei der Verwendung eines erweiterten Unicode-Zeichensatzes statt des gewünschten Sonderzeichens ein Fragezeichen generieren konnte.

-          Einige Übersetzungen von Formularen würden für die englische, französische, italienische und holländische Benutzeroberfläche korrigiert.

gegenüber Build 2473:

-          Die Umschaltung der Sichtbarkeit von Medienliste und Indexliste in Abhängigkeit vom Betriebszustand des Programms arbeitet nun korrekt.

gegenüber Build 2472:

-          Ein Fehler bei der Hintergrund-Ermittlung der Eigenschaften neu hinzugefügter Videoclips wurde behoben.

gegenüber Build 2450 (v9.0):

-          Apple ProRes-codiertes Videomaterial berücksichtigt nun auch einen enthaltenen Alpha-Kanal.

-          Die zuletzt gewählte Einstellung bezüglich der Gruppierung von Objekten innerhalb der Assistenten für das Einfügen von Wartemarken und das Nachvertonen von Video bleibt nun erhalten.

-          Die Rückgängig-Funktion ist nun auch für das Hinzufügen neuer Werkzeuge im Werkzeugfenster wirksam.

-          Die Symbolleiste hat nun bei vertikalem Einbau in das m.objects-Hauptfenster keine unnötigen Einzüge und damit horizontal leicht versetzen Schaltflächen mehr.

-          Wenn die Hintergrund-Auswertung von Tastaturbetätigungen in m.objects ausgeschaltet ist, kann eine mit FB-Profil erstellte EXE-Datei nun auch nur noch bedient werden, wenn das Fenster aktiv ist.

-          Nach Undo auf der Timeline (z.B. wegen möglichen Löschens/Ausschneidens eines Samples) wird das Werkzeugfenster nun unmittelbar aktualisiert.

-          Die Anzeigebereiche in der Statuszeile (Texturstatus, Undo/Redo-Counter, Locator-Zeit) werden nun zuverlässig aktualisiert und bleiben nicht mehr in Bestimmten Situationen leer.

-          Die Inhalte von Statusfenstern für Audio und Bildinhalte werden nun auf sinnvolle Seitenverhältnisse beschränkt, um eine starke Verzerrung und damit schlechte Erkennbarkeit zu vermeiden.

-          Die Darstellung der Fader-Kappen im Audio-Statusfenster wird nun korrekt mit den DPI-Einstellungen des Monitors skaliert.

-          Beim Kopieren von Objekten erfolgt nun keine Rückfrage bezüglich der Übernahme der Bildeigenschaften in die Zwischenablage mehr. Diese Abfrage beschränkt sich nun auf die Erstellung von Makros.

-          Das automatische Laden und Speichern von Remote-Profilen wurde optimiert, dadurch erfolgt der Start und das Beenden von m.objects schneller.

-          Wenn exakt am Ende eines Bildes oder Videoclips ein programmierter Rücksprung erfolgt (Loop), kann es nun nicht mehr zu eine Unterdrückung der Bilddarstellung kommen.

-          Für FB-Profile, Fenster-Layouts und Hilfslinien-Layouts sind nun unterschiedlichen Unterverzeichnisse innerhalb des Konfigurationsverzeichnisses (Config) vorgesehen.

-          Die Sortierung der Indexliste ist nun auch nach Indexnamen ohne Indexnummer möglich.

-          Die Funktion rechts auswählen -> in aktueller Spur hebt nicht mehr die vorherige Auswahl auf, sofern die Strg-(Ctrl-)Taste dabei gehalten wird.

-          Die Timing-Werte von Audiofiles (Auf-/Abblenddauer etc.) werden nun so wie für Lichtkurven im Balken unterhalb der Hüllkurve angezeigt. Das selbe gilt für die Medienliste.

-          Die Darstellung der Medienliste wurde überarbeitet, so dass die Beschreibung nun stets erkennbar und das Kurventiming sowie die In-/Out-Zeiten bevorzugt erst dahinter dargestellt werden. Die Spalte Komp. wurde durch Typ (Medientyp: Video, Bild, Text, Audi etc.) ersetzt.

-          Mit dem Mausrad wird nun bei gleichzeitig festgehaltener Strg-(Ctrl-)Taste zur Position des Mauszeigers zentriert gezoomt.

-          Das Anklicken des Startpunktes einer Routenanimation (Quickblende Füllung) erfordert nun keine hohe Präzision mehr, da m.objects vom angeklickten Punkt aus selbsttätig die nächstliegende sichtbare Position als Startpunkt sucht.

-          Nach erfolgter Nachvertonung waren unter Umständen die Dynamikdaten nicht sofort innerhalb der Audio-Hüllkurve sichtbar. Das Problem wurde behoben.

-          Wenn ein Austausch von Bildern per Drag&Drop innerhalb von Lichtkurven erfolgt, wird nun auch die Übernahme einer etwaigen Zuordnung einer LUT (Look-Up Table) angeboten.

-          Bewertungsmodus: Sofern keine abschließende Platzierung auf dem Diskussionstableau vorgenommen wurde, werden Bilder mit gleichwertigem Rating aus den vorherigen Durchläufen in der Medienliste als geteilter Platz (gleiche Nummer) dargestellt. Im Diskussionstableau wird die entspr. Ziffer nur am Ersten der gleich bewerteten Bilder angezeigt, bis eine Festlegung durch Zifferneingabe erfolgt.

-          Bewertungsmodus: Das Format des ASCII-Exports wurde überarbeitet, wobei nun dem Rating in eckigen Klammern die Platzierung vorangestellt wird. Diese wird wie gewohnt 0-basiert angegeben.

-          Stereoskopie: H.264-codierte Video-Exporte als SbS, OuA oder Interlaced (Frame Packing) werden nun für die stereoskopische Verarbeitung optimiert.

-          Stereoskopie: Beim H.264/H.265-basierten Export im MKV-Container werden nun entsprechende Meta-Daten eingefügt, die dem verwendeten Media Player zur korrekten Einstellung des Darstellungsmodus dienen können.

-          Stereoskopie: Ein Fehler wurde behoben, der während des Exports von Videos im Layout OaU (übereinander, gestaucht) als WMV und AVI zu einer Vertauschung der Teilbilder führte und eine entsprechende Korrektur der Leinwandeinstellungen notwendig machte.

Vollversion / Update vorhandener Programmversion

Neue Programmversionen von m.objects können grundsätzlich am einfachsten über die vorhandene Programmversion installiert werden, also ohne diese zuvor zu deinstallieren. Sie können dafür einfach die Installationsart „Vollständig“ wählen und alle Formulare im Installationsassistenten mit „Weiter“ bestätigen. So ist gewährleistet, dass alle globalen Einstellungen des Programms erhalten bleiben.

Alle m.objects-Anwender, die eine Neulizenz, ein Update oder ein Upgrade ab August 2019 erworben haben, können m.objects v9.5 kostenlos einsetzen. Es reicht also, wenn im Dialog "Einstellungen/Freischaltung“ als Ablaufdatum für Gratis-Updates 08/2020 oder ein späteres Datum angezeigt wird.

Für Besitzer von Lizenzen, deren Erwerb oder letztes kostenpflichtiges Update vor August 2019 stattfand, ist das Update auf m.objects v9.5 und folgende ggf. kostenpflichtig. Sie können v9.5 im Demo-Modus betreiben und zum Test der neuen Funktionen nutzen. Sollten Sie zunächst kein Update durchführen wollen, brauchen Sie lediglich die Installation der vorhergehenden Programmversion durchführen, eine vorherige Deinstallation von m.objects v9.5 ist nicht notwendig.
Sie erhalten mit einem kostenpflichtigen Update erneut kostenlose Update-Möglichkeit für mindestens 12 Monate. Preise für Updates erfragen Sie bitte bei uns oder bei Ihrem AV-Fachhändler. Das Update aller ggf. verwendeten Zusatzmodule ist im Updatepreis für das Hauptprogramm bereits enthalten.

Mit v9.5 gespeicherte Dateien können von vorhergehenden Programmversionen nicht gelesen werden. Es erscheint daher vor dem Überschreiben automatisch ein entsprechender Hinweis auf dem Bildschirm. Nur, wenn Sie diese Abfrage mit “OK” bestätigen, werden die älteren Showdateien aktualisiert. Es empfiehlt sich, vorhandene Produktionen einfach im selben Projektverzeichnis unter einem neuen Dateinamen zu sichern, wenn Sie die ursprüngliche Version später noch mit einer älteren Programmversion öffnen möchten.

Tipps zur Systemausstattung

Sollten Sie mit den technischen Begriffen im folgenden Teil selbst nichts anfangen können: Der Computer-Spezialist, bei dem Sie Ihren Computer gekauft haben oder den nächsten zu kaufen gedenken, findet hier wichtige Informationen zur benötigten Hardware.

Betriebssystem

Neben Standard-PCs ist auch Intel-basierte Apple Macintosh Hardware grundsätzlich geeignet, sofern sie den im folgenden genannten Anforderungen an das Grafiksystem genügt und Microsoft Windows (7, 8, 8.1 oder 10 empfohlen) als alternatives Betriebssystem installiert ist.

Zum Einsatz eines 64-Bit Betriebssystems ist sehr zu raten. m.objects besitzt eine besondere und hoch optimierte Architektur mehrerer eigenständiger und parallel laufender Prozesse. Daher profitiert es stark von dessen Speicherverwaltung, das erheblich leistungsfähiger als das einer 32-Bit Umgebung ist.

Notebook vs. Desktop

Notebooks mit entsprechender Ausstattung sind ebenso wie Desktop-PCs für die Vorführung mit m.objects geeignet. Aufgrund ihrer Kompaktheit bieten sie sich für den mobilen Einsatz natürlich besonders an. Ein Digitalprojektor kann am externen Monitorausgang die Vollbild-Präsentation liefern, während auf dem Display des Gerätes zur Übersicht die m.objects Oberfläche und zusätzliche Hilfen von m.objects angezeigt werden.

Prozessor

Die Leistung des Hauptprozessors (CPU) ist durch die Verwendung hochoptimierter Algorithmen innerhalb von m.objects in weiten Bereichen unkritisch. Eine aktuelle CPU ist in der Regel während der Wiedergabe hochauflösender Bilder und Stereo-Ton nur sehr geringfügig ausgelastet.

Für die Einbindung von Videos gilt: Das Decodieren moderner Videoformate (VC-1, H.264, H.265/HEVC, VP9) ist eine rechenintensive Aufgabe. Entweder diese wird vom Hauptprozessor erledigt, oder ein moderner Grafikprozessor übernimmt den Hauptteil der Belastung. Welche Komponente damit beschäftigt wird, kann innerhalb von m.objects global oder auch individuell pro Video eingestellt werden. Steht eine leistungsfähige Grafikhardware (s.u.) zur Verfügung und wird mit den oben genannten Videoformaten gearbeitet, so bedarf es keiner sonderlich schnellen CPU für eine perfekt ruckelfreie Wiedergabe von anspruchsvollem 4K-Videomaterial.
Ist die Grafikkarte jedoch älter, weniger leistungsfähig oder sind andere Videoformate in hoher Auflösung zu verarbeiten (z.B. Apple ProRes), so sollte eine leistungsstarke CPU eingesetzt werden. Besonders geeignet sind dann Prozessoren mit 4 oder mehr Kernen wie z.B. geeignete Intel Core i5, i7 oder i9 bzw. entsprechend leistungsfähige XEON-Modelle. Systeme mit AMD-Prozessoren (z.B. AMD Ryzen) oder anderen kompatiblen Chips sind ebenfalls ohne Einschränkungen einsetzbar, sofern sie über die benötigte Leistung verfügen. m.objects nutzt auf Systemen mit mehreren Prozessorkernen die Möglichkeit intensiv, Aufgaben parallel zu bearbeiten (Multi-Threading).

Grafikchip

Wichtiger noch als die CPU-Leistung ist in den meisten Präsentationsanwendungen die Tauglichkeit der Grafikkarte. Insbesondere für die Wiedergabe von Animationen ist es unerlässlich, dass der Grafikchip eine konstante Bildwiederholrate liefert. Reine Bildüberblendungen sind in diesem Punkt weniger kritisch.

Gut geeignet für den flüssigen Ablauf hochauflösender Digitalprojektion oder Bildschirmdarstellung sind z.B. folgende Grafikeinheiten:

-     AMD: Für zahlreiche Anwendungen reichen Radeon HD Modelle, deren 100er-Stelle mindestens die Ziffer 6, besser 7 trägt, also z.B. 77x0, 78x0 oder die neueren Grafikchips vom Typ Radeon R7, R9.
Besonders zu empfehlen sind aktuell die neueren Typen RX 4xx/5xx/Vega. Die Modelle RX 470 / 480 / 580 / 590 / 5700 und RX Vega weisen insbesondere bei der Verarbeitung von 4K-Video (HEVC) klare Vorteile auf.

-     NVidia: Für zahlreiche Anwendungen reichen GeForce-Modelle mit dreistelliger Modellnummer, deren 10er-Stelle 4 oder höher ist, also z.B. GT74x, GTX 76x usw.
Besonders zu empfehlen sind aktuell die neueren Modelle vom Typ GTX 1050Ti / 1060 / 1070 / 1080 / 16x0. Alle diese Modelle beherrschen das Decodieren von 4K-Video. Leistungsmäßig oberhalb angesiedelte Modelle wie zum Beispiel RTX 2060 / 2070 / 2080 sind selbstverständlich ebenfalls sehr gut geeignet.

-     Intel: Systeme mit Intel i3/5/7/9 und Iris Pro 5200 oder den neueren HD bzw. UHD 5x0 / 6x0 liefern bereits hinreichend Leistung für viele Arrangements, so dass ein extra Grafikchip hier in der Regel nicht erforderlich ist. Mit den leistungsfähigeren Intel Iris 5x0 oder 6x0, die auf einigen Prozessoren ab Fertigungsjahr 2016 zu finden sind, lassen sich bereits komplexe Arrangements mit zahlreichen Bildspuren in Full-HD Auflösung ruckelfrei wiedergeben. Selbst das Decoding von 4K Videomaterial (H.264) erledigen diese mit guter Performance. Für Ausgabeauflösungen größer als Full-HD sowie für das hardwareunterstützte Decoding von HEVC-Video sind diese Grafiksysteme allerdings nur sehr begrenzt geeignet. Ältere Systeme mit Chipsatz-integrierter Grafik (z.B. Intel GM945) sind nur für wenig anspruchsvolle Präsentationen geeignet.

-          Auch mit älteren Generationen beschleunigter Grafikkarten können mitunter einwandfreie Ergebnisse erzielt werden. Sollte die Performance zu wünschen übrig lassen, hilft gelegentlich auch ein Update des Treibers der Grafikkarte (www.amd.de bzw. www.nvidia.de).

Unter https://www.videocardbenchmark.net/high_end_gpus.html finden Sie einen Leistungsvergleich der im Markt verfügbaren und für m.objects geeigneten Grafik-Chips. Die effektive Grafikleistung eines Gesamtsystems hängt von vielen Parametern ab, die Wahl einer geeigneten Kombination von CPU und Grafikchip ist also nicht alleine ausschlaggebend. Jedoch kann als grober Richtwert zugrunde gelegt werden, dass für Full-HD Präsentationen unter Windows 10 ein G3D Mark von mindestens 1800 sinnvoll ist, für die Verarbeitung von 4K-Video sowie die 4K-Ausgabe ein G3D Mark von mindestens 6000. Bei Neuanschaffungen empfiehlt sich natürlich ein gewisse Reserve für zukünftige Entwicklungen. Zur 4K-Ausgabe lesen Sie bitte auch die Erläuterungen zu den Anschlüssen weiter unten.

Achten Sie bei der Anschaffung von Hardware auch auf den Videospeicher der Karte, dieser ist fest auf der Grafikhardware verbaut und kann nicht separat nachgerüstet werden. Schnelle Speichertechnologie wie GDDR5 oder sogar GDDR6 bringt Leistungsvorteile. Außerdem sollten Sie für einfache Präsentationen auf 512 MB Video-RAM oder mehr Wert legen. Projekte mit zahlreichen Bildspuren profitieren von deutlich mehr Video-RAM. Wenn es um die intensive Arbeit mit 4K-Video geht, gelten 2GB Grafikspeicher als Minimum.

Grundsätzlich können mehrere Videoausgänge einer Grafikkarte beim Betrieb mit m.objects in unterschiedlichen Auflösungen betrieben werden. Das bedeutet, dass ein modernes Notebook mit einer internen Display-Auflösung von beispielsweise 1.920 x 1.080 Bildpunkten einen extern angeschlossenen Ultra-HD Fernseher mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 dennoch optimal nutzen kann.

Für die Ausgabe von Auflösungen oberhalb von 2.560 x 1.600 Bildpunkten (z.B. UHD: 3.840 x 2.160, 4K oder höher) sollte das Gerät über einen Anschluss vom Typ HDMI 2.0 bzw. Displayport (Thunderbolt) 1.2 oder neuer verfügen, da sonst keine ausreichend hohen Framerate (Bilder/s, fps) für eine flüssige Wiedergabe von Animationen übertragen werden können. Geringere Auflösungen können auch ohne Qualitätseinbußen über Standard HDMI, DVI bzw. Displayport älterer Versionen ausgegeben werden.

 

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß mit m.objects v9.5!

Ihr m.objects-Team